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Nina C. Young

(geb. 1984, New York)

Nina C. Young beschreibt sich selbst als "composer and sound artist". Der primäre Fokus ihrer Musik liegt im Klang selbst. Mit einer hohen Empfindsamkeit für Klangfarben und durch eine lebhafte Unmittelbarkeit, setzt sie sich zum Ziel, dem Hörer stets mit neuartigen Klängen zu begegnen.
Wir freuen uns, sie bei Peermusic Classical willkommen zu heißen.


Werke

Als Gewinnerin des Rom-Preises 2015/16 konnte sich Young ein Jahr lang in der italienischen Hauptstadt ausschließlich Ihrer Kunst widmem. In dieser Zeit entstand Temenos - ein Werk, das die Schnittpunkte von Bewegung, Architektur und Klang untersucht.

Spero Lucem wurde für das Creative Dialogue VII Symposium komponiert. Das Werk wurde von Yoonhee Lee (Violine), Tim Hansson (Viola), Oskari Holopainen (Violoncello), und Eirik Fosstveit (Klavier) am 7. Februar 2015 in der Helsinki Music Center's Organo Hall im Rahmen des Musica Nova Helsinki uraufgeführt.

Memento Mori (lat. Gedenke zu sterben, 2013) ist eine symbolische Erinnerung an die Unvermeidbarkeit des Todes. Durch das Werk kann der Zuhörer aus der realen Zeit heraustreten, diese neu wahrnehmen und grundsätzliche Gedanken über das Leben verfolgen.